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Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen

(Allgemeine Grundlagen der Zusammenarbeit) Seite 3 von 6

7.2 Die Verwendung beruflicher Äußerungen des Auftragnehmer (Unternehmensberater) zu Werbezwecken durch den Auftraggeber ist unzulässig. Ein Verstoß berechtigt den Auftragnehmer (Unternehmensberater) zur fristlosen Kündigung aller noch nicht durchgeführten Aufträge.

7.3 Dem Auftragnehmer (Unternehmensberater) verbleibt an seinen Leistungen ein Urheberrecht.

7.4 Im Hinblick darauf, dass die erstellten Beratungsleistungen geistiges Eigentum des Auftragnehmer (Unternehmensberater) sind, gilt das Nutzungsrecht derselben auch nach Bezahlung des Honorars ausschließlich für eigene Zwecke des Auftraggebers und nur in dem im Vertrag bezeichneten Umfang. Jede dennoch erfolgte Weitergabe, auch im Zuge einer Auflösung des Unternehmens oder eines Konkurses, aber auch die kurzfristige Überlassung zu Reproduktionszwecken zieht Schadenersatzansprüche nach sich. In einem solchen Fall ist volle Genugtuung zu leisten.

8 Mängelbeseitigung und Gewährleistung

8.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) ist berechtigt und verpflichtet, nachträglich bekannt werdende Unrichtigkeiten und Mängel an seiner Beratungsleistung zu beseitigen. Er ist verpflichtet, den Auftraggeber hiervon unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Die Gewährleistungpflicht beträgt 3 Monate.

8.2 Der Auftraggeber hat Anspruch auf kostenlose Beseitigung von Mängeln, sofern diese vom Auftragnehmer (Unternehmensberater) zu vertreten sind. Dieser Anspruch erlischt sechs Monate nach Erbringung der beanstandeten Leistung (Berichtslegung) des Auftragnehmer (Unternehmensberater).

8.3 Der Auftraggeber hat bei Fehlschlägen der Nachbesserung etwaiger Mängel Anspruch auf Minderung oder - falls die erbrachte Leistung infolge des Fehlschlages der Nachbeßerung für den Auftraggeber zu Recht ohne Interesse ist - das Recht der Wandlung. Im Falle der Gewährleistung hat Nachbesserung jedenfalls Vorrang vor Minderung oder Wandlung. Soweit darüber hinaus Schadenersatzansprüche bestehen, gelten die Bestimmungen in 9 (Haftung).

8.4 Die Beweislastumkehr, also die Verpflichtung des Auftragnehmer (Unternehmensberater) zum Beweis seiner Unschuld am Mangel, ist ausgeschlossen.

9 Haftung

9.1 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) und seine Mitarbeiter handeln bei der Durchführung der Beratung nach den allgemein anerkannten Prinzipien der Berufsausübung. Er haftet für Schäden nur im Falle, dass ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann, und zwar im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Dies gilt auch für Verletzung von Verpflichtungen durch bei gezogene Kollegen.

9.2 Der Schadenersatzanspruch kann nur innerhalb von sechs Monaten, nachdem der oder die Anspruchsberechtigten vom Schaden Kenntnis erlangt haben, spätestens jedoch drei Jahre nach dem anspruchsbegründenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden.

K.M. noch gültig!