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Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen

(Allgemeine Grundlagen der Zusammenarbeit) Seite 5 von 6

11.4 Unterbleibt die Ausführung des vereinbarten Werkes aus Gründen, die auf Seiten des Auftraggebers liegen, oder aufgrund einer berechtigten vorzeitigen Beendigung des Vertragsverhältnisses durch den Auftragnehmer (Unternehmensberater), so behält der Auftragnehmer (Unternehmensberater) den Anspruch auf Zahlung des gesamten vereinbarten Honorars abzüglich ersparter Aufwendungen. Im Falle der Vereinbarung eines Stundenhonorars ist das Honorar für jene Stundenanzahl, die für das gesamte vereinbarte Werk zu erwarten gewesen ist, abzüglich der ersparten Aufwendungen zu leisten.

Die ersparten Aufwendungen sind mit 30 Prozent des Honorars für jene Leistungen, die der Auftragnehmer bis zum Tage der Beendigung des Vertragsverhältnisses noch nicht erbracht hat, pauschaliert vereinbart.

11.5 Im Falle der Nichtzahlung von Zwischenabrechnungen ist der Auftragnehmer (Unternehmensberater) von seiner Verpflichtung, weitere Leistungen zu erbringen, befreit. Die Geltendmachung weiterer aus der Nichtzahlung resultierender Ansprüche wird dadurch aber nicht berührt.

11.6 Unterbleibt die Ausführung des Auftrages durch Umstände, die auf Seiten des Auftragnehmer (Unternehmensberater) einen wichtigen Grund darstellen, so hat er nur Anspruch auf den seinen bisherigen Leistungen entsprechenden Teil des Honorars. Dies gilt insbesondere dann, wenn trotz Kündigung für den Auftraggeber seine bisherigen Leistungen verwertbar sind.

11.7 Der Auftragnehmer (Unternehmensberater) kann die Fertigstellung seiner Leistung von der vollen Befriedigung seiner Honoraransprüche abhängig machen. Die Beanstandung der Arbeiten des Auftragnehmer (Unternehmensberater) berechtigt, außer bei offenkundigen Mängeln, nicht zur Zurückhaltung der ihm zustehenden Vergütungen.

12 Honorarhöhe

Sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde, richtet sich die Höhe des Honorars nach den zur Zeit der Erstellung der Honorarnote geltenden Richtlinien für Unternehmensberater des J&B Beratungskontors.

13 Rechnungslegung

13.1 Ab einem Auftragswert von 3.000,- Euro werden bei Auftragsvergabe vorab 30% der im Kostenvoranschlag festgelegten Summe in Rechnung gestellt, um die anlaufenden Arbeiten des Auftragnehmers (Unternehmensberater) abzudecken. Die restlichen Honorare sowie die anfallenden Spesen und Büronebenkosten werden entsprechend den vereinbarten Projektphasen spätestens nach Abschluss des letzten Projektphase in Rechnung gestellt.

13.2 Bei Abschluss des Projektes erstellt der Auftragnehmer (Unternehmensberater) eine Abschlussrechnung entsprechend den angefallenen Aufwendungen und den bereits geleisteten Zahlungen des Auftraggebers.

13.3 Alle Rechnungen sind innerhalb von 8 Tagen ohne Abzug zahlbar wenn nichts anderes vereinbart wurde.

K.M. noch gültig!